Chronik

Die Geschichte unseres Vereins

1949 Gründung des SV Donaualtheim. Erster Vorstand ist Andreas Reinhardt.
1950 Erste Generalversammlung mit Wahl einer neuen Vorstandschaft. Zum 1. Vorsitzenden wird Hans Gruber sen. gewählt. Aufnahme des Verbandspielbetriebs mit einer ]ugend- und Seniorenmannschaft auf einer von Vorstand Gruber dem Verein zurVerfügung gestellten Wiese.
1951 Aufstieg in die B-Klasse. Nach einem Jahr der Zugehörigkeit wieder in die C-Klasse abgestiegen.
1954 Meisterschaft der Jugendmannschaft in der Spielgruppe Donau II.
1955 Baubeginn des Sportplatzes an der Egau.
1957 Die 1. Mannschaft wird Meister in der C-Klasse und steigt in die B-Klasse auf.
1959 Teilnahme der 1. Schülermannschaft am Verbandsspielbetrieb.
1961 Einweihung des neuen Sportplatzes an der Egau.
1966 Abstieg der 1. Mannschaft in die C-Klasse.
1967 Erneute Meisterschaft in der C-Klasse und Wiederaufstieg in die B-Klasse. Alfred Gumpp sen. wird zum 1. Vorstand gewählt. Hans Gruber sen., der 17 Jahre dem Verein vorstand, wird zum Ehrenvorstand ernannt. Baubeginn des 1. Vereinsheimes im September.
1968 Am 30. Juni ist Tag der offenen Tür im ersten Vereinsheim. 4.000 freiwillige Arbeitsstunden wurden hierzu von den Mitgliedern geleistet. Herbert Wenisch hat den Verein beim Bau großzügig unterstützt. Margarete Gumpp übernimmt die Bewirtung des Heimes.
1969 4. - 5. Juli Feier des 20jährigen Gründungsjubiläums mit Sommemachtsfest.
1971 Nach nur halbjähriger Bauzeit wird die Mehrzweckhalle mit der vergrößerten Gaststätte am 13. November eingeweiht. Ein derartiges Bauwerk war zu dieser Zeit noch bei keinem Verein im Landkreis zu finden. Diese Energieleistung (6.400 freiwiliige Arbeitstunden) war nur durch echten Gemeinschaftsgeist der Vereinsmitglieder möglich. Hermann Ruf und die Firma Wenisch haben wesentlich zum Gelingen dieses Projektes beigetragen.
1972 Gründung einer Damengynmastikabteilung im Verein. Erste Übungsleiterin war Fräulein Marlene Kraus.
1973 Der Verein hat 350 Mitglieder. Die Jugendmannschaft erringt mit Konrad Gallenmüller die Meisterschaft.
1974 Beginn mit der Umgestaltung und Erweiterung des Sportgeländes. Der Spielbetrieb wird auf einem von Werner Sailer gepachteten Ausweichplatz fortgeführt. Peter Röger löst Alfred Gumpp, der das Amt des Kreisjugendleiters übernommen hat, als 1. Vorsitzenden ab.
1975 Abstieg der 1. Mannschaft von der B-Klasse in die C-Klasse.
1977 Die Gemeinde Donaualtheim überlässt dem SVD das Sportplatzgelände und das Grundstück, auf dem das Vereinsheim mit der Mehrzweckhalle steht. Die Einweihung des neuen, vergrößerten Sportplatzes wird mit einer Festwoche vom 23. - 31. Juli gefeiert. Für 12.000,- DM wird ein fahrbarer Rasenmäher angeschafft.
1978 Die A-Jugend des SV Donaualtheim wird mit Trainer Günther Blender und Jugendleiter Helmut Ringeisen Meister in der Gruppe Donau I. Anton Möckl aus Lauingen übernimmt das Training der Seniorenmannschaften.
1979 Vereinsmitglieder wechseln sich 14tägig mit der Bewirtung des Sportheimes ab. Fußballbegeisterte Mädchen gründen eine Damenfußballmannschaft.
1980 Donaualtheim schaltet in der fünften Runde des DFB-Pokals den Landesligisten SSV Dillingen mit einem 1:0 Sieg aus. Gewinn der Meisterschaft in der C-Klasse I durch die 1. Mannschaft.
1981 Die 1. Mannschaft erringt den Meistertitel in der B-Klasse Donau und steigt erstmalig in die A-Klasse auf. Anton Mohrherr wird bei der Nikolausfeier für 550 Spiele in der 1. Mannschaft geehrt und zu deren Ehrenspielführer ernannt.
1982 Die Heizungsanlage im Sportheim wird erneuert und ein neuer Estrichbelag im Keller eingebaut. Die Kosten für die Sanierung beliefen sich auf ca. 30.000 DM.
1983 Am 28. April findet sich die Herrengymnastikabteilung zu ihrer ersten Gymnastikstunde zusammen. Übungsleiter ist Konrad Gallenmüller. Was 1982 nur knapp verpasst wurde, holt die 1. Mannschaft in diesem Jahr nach. Sie erringt mit 46:14 Punkten und 70:32 Toren die Meisterschaft. Die C-Jugend mit Trainer Brugger Hans jun. und Ringeisen Helmut wird mit 40:0 Punkten und 177:10Toren Meister steigt in die Kreisklasse auf. Dabei erzielte SchafWalter jun. 61 Tore.
1984 Nach einjähriger Zugehörigkeit steigt die 1. Mannschaft aus der Bezirksliga Nord in die A-Klasse Nord ab.Die von Walter Schaf sen. betreute E-Jugendmannschaft erringt mit 22:2 Punkten in ihrer Spielklasse ungeschlagen die Meisterschaft. Die Damenmannschaft des SVD nimmt heuer erstmalig an der Punktrunde teil und startet in der Kreisliga Nord.
1985 Die 1. Mannschaft belegt in der A-Klasse Nord den 2. Tabellenplatz. Im Entscheidungsspiel in Gundremmingen gegen Burgau unterliegt der SVD mit 1:2 Toren. Unsere Damenmannschaft schafft auf Anhieb die Meisterschaft in der Kreisliga Nord und steigt mit 27:1 Punkten und 55:9 Toren ungeschlagen auf. Karl Hofer wird Nachfolger von Anton Möckl der 7 Jahre beim SVD war. Auch in der Damengymnastikabteilung löst Traudl Wirth Anni Kugler als Übungsleiterin, die 10 Jahre diesem Amt innig hatte, ab.
1986 Erneut belegt die 1. Mannschaft in der A-Klasse Nord den 2. Tabellenplatz. Doch wie schon voriges Jahr unterliegt man im Aufstiegsspiel gegen Ludwigsmoos nach Elfmeterschießen mit 5:6 Toren. Im DFB-Pokal unterliegt die 1. Mannschaft erst in der 7. Runde Klingsmoos mit 2:3. Zuvor wurden namhafte Gegner wie die SSV Glött und der FC Gundelfingen ausgeschaltet.
1987 Die C-]ugend mit Trainer Brugger Hans jun. wird Meister in ihrer Klasse. In der Generalversammlung beschließen die anwesenden Mitglieder den Bau eines zweiten Rasenspielfeldes. Die von Karl Hofer ausgearbeitete neue Vereinssatzung wird von den Mitgliedern einstimmig angenommen.
1988 Die 1. Mannschaft des SV Donaualtheim belegt in der A-Klasse Nord erneut den 2. Tabellenplatz. Wegen der Einführung der neuen Bezirksoberliga steigt der SVD wie der Tabellenführer sofort in die Bezirksliga Nord auf.
1989 Mit einem 4:0 Sieg in Oberndorf sichert sich der SVD beim letzten Punktspiel den Klassenerhalt in der Bezirksliga Nord. Gleichzeitig wurde Anton Schnelle Torschützenkönig der Bezirksliga Nord mit 21 Toren. Die Damenmannschaft verpasst nur knapp den Aufstieg in die Verbandsliga. Gerlinde Urban erzielte dabei 29 Tore und wurde Landkreis-Torjägerin.
1990 Helmut Kuchler, der 22 Jahre das Amt des Hauptkassiers inne hatte, wird zum Ehrenmitglied ernannt. Die 1. Mannschaft erreicht mit 29:23 Punkten den 4. Platz in der Bezirksliga. Dies ist der größte Erfolg in der bislang 40jährigen Vereinsgeschichte.
1991 Die 1. Mannschaft steigt nach 3jähriger Zugehörigkeit der Bezirksliga in die A-Klasse ab. Das Relegationsspiel wurde mit 1:4 Toren gegen Gersthofen verloren. Die Damenmannschaft unterliegt erst gegen Stätzling mit 0:2 Toren im Halbfinale des DFB-Pokals. Davor wurden namhafte Mannschaften wie Verbandsligist Schwaben Augsburg ausgeschaltet.
1992 Bei einem Festabend mit Weinfest wird das 20jährige Bestehen der Damengymnastikgruppe gefeiert. Die Mädchennlannschaft l11it Trainerinnen Philipp Felicitas und Schneider Sibylle erringt erstmalig die Meisterschaft.
1993 Die 1. Mannschaft steigt, nachdem sie seit 1979 in der A-Klasse bzw. Bezirksliga spielt, erstmals wieder in die B-Klasse ab.
1994 Anton Schnelle wird in der außerordentlichen Generalversammlung vom 29.12.94 zum 1 . Vorsitzenden gewählt. Peter Röger, der von 1974 -1994 den Vorsitz leitete, hat für das Amt nicht mehr kandidiert.
1995 Nachdem die Planungen für einen Sportplatzbau in den letzten Jahren immer wieder gescheitert war, wird in der Generalversammlung ein Erweiterungsbau für das bestehende Sportheim beschlossen. Die 1. Mannschaft erreicht den 2. Platz in der B-Klasse. Das Entscheidungsspiel gegen Weisingen wurde verloren. Es erfolgt die Gründung eines Fördervereins. Erfried Matejka und Martin Reimertshofer übernehmen den Vorsitz. Die Damenmannschaft steigt nach 10 Jahre Bezirksliga in die Kreisklasse ab. Peter Röger wird zum Ehrenvorstand ernannt.
1996 Beginn der 16 x 12,75 m großen unterkellerten Sportheimerweiterung. Die 1. Mannschaft wird Meister der B-Klasse und steigt in die A-Klasse auf. Die 2. Mannschaft wird ebenfalls Meister und gewinnt den Reservecup.
1997 Die F-Jugend wird mit den Trainern Fuchsluger Walter und Bunk Erwin Meister. Fertigstellung der Sportheimerweiterung mit Fest vom 25.07. - 27.07.97.
1998 Die 1. Mannschaft steigt mit Erreichen des drittletzten Platzes in die B-Klasse ab (künftige Kreisklasse). Anton Schnelle steht nicht mehr für die Kandidatur des 1. Vorsitzenden zur Verfügung. Helmut Garsic wird in der außerordentlichen Generalversammlung vom 25.09.98 zum 1. Vorstand gewählt. Alfred Schuster, Hans und Liselotte Linder werden zu Ehrenmitglieder ernannt.
1999 Feier des 50jährigen Gründungsjubiläum des SV Donaualtheim vom 25.06. - 27.06.99.
2000 Die E-Jugend wurde mit Ihrem Trainer Jaros Martin Meister.
2001 Anschaffung eines neuen Rasenmähertraktors. Wieder schafft die E-Jugend unter Jaros Martin und Steib Michael die Meisterschaft in ihrer Gruppe.
2004 Gründung einer Damen-Aerobicgruppe. Übungsleiterin Lederle Kerstin. Bei der Renovierung der Duschen im Altbau wurden neue Holzdecken angebracht, die Installation neu verlegt und gefliest. Hubert Seiler und Hans Gruber jun. wurden heuer zu Ehrenmitglieder ernannt.
2005 Im November wurde auf dem Dach des alten Sportheims eine Solaranlage installiert. Auch dieses Jahr hat der SVD mit seiner D11-Jugend unter Trainer Anton Zimmer, Konrad Baur und Sibylle Schneider eine Meisterschaft. Aufstieg in die Kreisklasse.
2006 Neugründung der Mädchenmannschaft. Trainerinnen Iris Abt, ]anine Brandl. An der Weihnachtsfeier wurden Alfred Schilling, Helmut Ringeisen und Günter Blender wegen 13 ihrer Verdienste im Verein zu Ehrenmitglieder ernannt.
2007 Erstmalig konnte eine B-]ugend Mannschaft gestellt werden, die in der Kreisklasse Dillingen spielt. Trainer der Jungs: Michael Steib und Hans-Peter Schneider. Der Verein veranstaltete mit Intersport zum ersten mal vom 27.07. - 29.07.07 ein Jugendcamp. 62 Teilnehmer meldeten sich an. Camptrainer war Norbert Brebaum.
2008 Die Damenfußballabteilung wächst immer mehr. Eine zweite Mannschaft nahm in einer Freizeitliga am Spielbetrieb teil. Wieder konnte unter Jugendleiter Walter Gumpp ein Intersport-Jugendcamp auf dem Sportgelände des SV Donaualtheim vom 01.08.-03.08 durchgeführt werden. 75 Kinder und Jugendliche hatten sich angemeldet. Camptrainer war diesmal Robert Marche (Exprofi vom VfB Stuttgart) Planung eines zweiten Trainingsplatzes (Kleinfeld) westlich des Obstgartens mit Hilfe der Stadt Dillingen. Mit ihrem Trainer-Trio Wolfgang Steiner, Roland Kless und Günter Schubert schaffte die Damenmannschaft die Meisterschaft in der Bezirksliga Nord und gleichzeitig den Aufstieg in die Bezirksoberliga Schwaben. Die A-Jugend wird ebenfalls Meister und steigt in die Kreisklasse auf. Trainiert wurden die Jugendlichen von Gumpp Alfred und Olejnik Heiko.
2009 Nach der Vorrunde in der Kreisliga Nord belegt die Mädchenmannschaft den 1. Platz. Damit spielen die Mädchen im Frühjahr jetzt in der Bezirksliga Schwaben mit Der SV Donaualtheim veranstaltet wieder ein Jugendcamp vom 31.07. - 02.08.09 unter Leitung von Norbert Brebaum.